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          • Das richtige Audio-Equipment bei der Produktion
          • Rekorder, Mikrofone, Sprecher-Aufnahmen
          • Das richtige Audio-Equipment zum Vorführen
          • mobil und beste Qualität
          • Mehrkanaltechnik
          • Tipp: Digitale Audio-Funkanlagekompakte
          • Das Raum-Klangwunder! Kleine, aktive Satelliten mit Mini-Subwoofer
          • Details im HDAV-Internetshop

Das richtige Audio-Equipment

 

Die aller erste Frage die man sich immer zuerst stellen muss ist:
Wem will ich meine Geschichte zeigen, wer soll meine Präsentation/Bilder sehen?

Daran geknüpft sind alle Folgeentscheidungen, die selbst schon vor der eigentlichen Zusammenstellung der Geschichte eine wesentliche Rolle spielen. Meistens steckt in der Frage: „Wem will ich meine Geschichte zeigen“ auch schon der Grund drin „Warum will ich meine Geschichte zeigen“ Und wenn klar ist wem ich warum meine Geschichte zeigen will, dann ist auch klar wie ich die Story aufbauen und produzieren muss. Ja selbst die Frage nach der Art der Präsentation ist damit meist schon geklärt, wobei ich beim Thema dieser Seite bin.

Was ist das richtige Audio-Equipment?

Es ist ein großer Unterschied, wo und in welchem Umfang ich meine Produktion zeigen will,
hier ein paar Möglichkeiten:

 

1.        Im heimischen Wohnzimmer

2.        Im heimischen Hobbykeller

3.        Im heimischen Videokino

4.        Im Altersheim

5.        In einem Vereinsheim

6.        In einem Gemeindesaal

7.        In einer Kirche

8.        In einem Festsaal

9.        In einer Veranstaltungshalle

 

Natürlich hat jeder Veranstaltungsort seine eigenen Herausforderungen und Anforderungen, doch eines haben alle gemeinsam.

Mit unserem Hobby wollen wir 1A Qualität verbinden,

also muss unsere Aufnahme- und Vorführtechnik auch eine Top-Qualität aufwiesen, das gilt erst recht für das Bild aber auch natürlich für den Ton.

Des Weiteren muss die Vorführ-Technik ab Punkt 4 in der Liste, mobil sein. Also optimal für den Transport und den leichten Aufbau. Dass aus Qualitätsgründen z.B. die Brüllwürfel eines PC´s sich von alleine verbieten ist ja klar, aber auch die eigene Heim-Stereoanlage ist meistens fehl am Platz.

Doch bevor ich mir Gedanken mache wie ich Musik, Geräusche und Sprache einem Publikum hörbar mache, muss ich mich erst um die "Beschaffung" dieser auditiven Inhalte kümmern. Hier möchte ich unterscheiden in O-Ton, also Original Tonaufnahmen am Ort des Geschehens und Ton von einem Datenträger, also CD, Schallplatte, Tonbänder, DVD´s, MP3-Player und aus dem Internet.

O-Ton-Rekorder
Um Original-Aufnahmen vom Ort des Geschehens zu bekommen, brauche ich einen Rekorder und ein (oder mehrere) Mikrofon. Bei den Rekordern hatten wir ganz früher schwere Tonbänder, dann Kassettenrekorder im Einsatz. Diese Zeiten sind Gott sei Dank vorbei. Spätestens mit der Einführung von DAT (Digitalen Audio Bandrekordern) und mit der MiniDisc, waren die Geräte nicht nur extrem kleine und leicht, sondern auch extrem gut in der Aufnahmequalität. Heutzutage nehmen wir fast alle mit sogenannten "Flash-Recordern" auf. Also direkt auf eine Speicherkarte in MP3 oder in unkomprimierter WAV Qualität. Im Prinzip also kleine „Diktiergeräte“ entweder mit eingebauten Mikrofonen oder mit angeschlossenem Handmikrofon. Die Marken: Tascam, Olympus, Sony und Zoom sind dabei die Favoriten, wobei die Zoom Rekorder als wegweisend für diese Technik gelten. Mit ihren Modellen decken sie vom Einsteigergerät bis zum Profi-Rekorder alles ab.

Mikrofone
Die Aufnahmekapseln der Mikrofone sind bei allen Marken sehr hochwertig, jedoch empfehle ich nach wie vor als externes Mikrofon das OKM2, um damit sofort eine unvergleichlichen Raumklang aufnehmen zu können. Der Vorteil von externen Mikrofonen an diesen Flash-Rekordern ist zu einem die exakte Ausrichtung auf die Tonquelle und das Vermeiden von Griffgeräuschen unserer Hände, wenn wir am Rekorder etwas einstellen müssen. Beim OKM2 kommen die typischen Eigenschaften des „Original Kopf Mikrofones“ hinzu. Man trägt ja die zwei Mikrofonkapseln direkt in seinen eigenen Ohren und bekommt durch diesen einfachen Trick, absolut realistische Raumklang-Aufnahmen, welche unserem eigentlichen räumlichen Hören nachempfunden ist. Wenn es nicht der eigene Kopf wäre, könnte man auch von Kunstkopf-Aufnahmen sprechen, der Eindruck ist jedenfalls der gleiche. Hauptsächlich die Mikrofone bestimmen die Qualität der Aufnahmen und hier sollte man nicht am falschen Ende sparen. Für Interviews gut geeignet sich auch Funk-Mikrofone der Videokameras-Hersteller, welche beim Interview-Partner direkt angebracht werden und so immer den gleichen Schallquellen-Abstand gewähren.

Sprecher
Auch die Sprecher-Aufnahmen, falls wir nicht live zu unserer Präsentation reden, würde ich unter O-Ton einreihen. Hier ist eine Schallkabine oder zumindest eine Schallbox unabdingbar. Auch für die Sprecheraufnahme gilt, je geeigneter das Mikrofon desto besser die Sprachaufnahme. Meist schlägt sich das auch sehr schnell im Preis nieder. Sehr gute Studiomikrofone überschreiten schnell die 1000-Euro Marke. Damit man sich das teure Equipment nicht selbst anschaffen muss, empfehle ich sowieso immer die Aufnahmen von einen Profi-Sprecher machen zu lassen, der hat dann auch gleich die passende Ausrüstung und man bekommt seinen Text fix und fertig zugeschickt.

Ton auf den PC
Haben wir nun unseren O-Ton aufgenommen bzw. unsere Sprecheraufnahme auf dem Tonträger, so muss dieser auf den PC übertragen werden. Wenn der Ton digital vorliegt, dann muss man sich einfach eine digitalen Übertragungsweg suchen, also über das CD-Laufwerk oder über Kartenlesegeräte oder sogar über ein optisches Glasfaserkabel. Bei Minidisc z.b. oder auch bei analogen Bandgeräten fehlt dieser digitale Übertragungsweg und man muss per Kabel in den Soundkarteneingang einstöpseln. Nicht gerade die beste Qualität aber in der Not muss es auch so gehen. Das Programm Wings Platinum z.B. unterstützt uns bei der Übertragung von digitalen als auch von analogen Tonquellen.

Ton / Musik aus dem Internet
Natürlich bietet auch das World Wide Web eine Unzahl an Quellen für z.B. Instrumental-Musik und für Geräusche. Diese liegen dann meist in dem „kleinen“ MP3 Format vor und können deswegen auch sofort in unserem Präsentationsprogramm Wings Platinum verwendet werden. Hinweise auf eine paar Seiten findet man bei www.MeDIA-Maier unter Webservice. Selbstverständlich gilt es hier, wie bei allem unserem medialen Tun, das Urheberrecht zu beachten.

Vorführ-Audiotechnik
Wir bedienen uns wieder einmal aus dem Profilager der Musiker und Bühnentechnik. Dort gibt es z.b. für kleine Studios sogenannte Monitor-Boxen, das sind Lautsprecher die es einem Musiker ermöglichen sollen die eigene gespielte Musik von sich und seinen Kollegen selbst zu hören. Diese Boxen verfügen meistens über ein Bassreflex-System und sind zudem sehr klein. Ein einfacher Stereo-Verstärker mit 100Watt kann für das kleine Publikum bis ca. 80 Personen schon ausreichend sein. Wird die Zuschauerzahl etwas größer so kann man einen zusätzlichen Subwoofer einfach dazustellen und bekommt so mehr Fülle und Volumen für größere Räume.

Die Lausstärkeregelung kann direkt am PC oder über angeschlossene kleine Minimischpulte stattfinden. Auch habe ich schon Lautstärke-Regler in den Zuspielleitungen erfolgreich getestet.

Für große Säle braucht man entsprechende PA-Anlagen die unbedingt optimal aufgestellt sein müssen, damit es den vorderen Zuschauern nicht zu laut und den hinteren nicht zu leise ist. Abhilfe können hier auch mehrere kleine Lautsprecher bieten, wobei jetzt ein Mischpult mit Laufzeitenregelung notwendig wird. Mit der Laufzeitenregelung kann ich den Ton in den hinteren Lautsprechern etwas verzögert kommen lassen, damit unschöne Schallfehler vermieden werden.

Laufzeit[ms]=Weg[m]

                     0,344

Zwingend notwendig sind mehrere Lautsprecher, wenn wir mit Mehrkanalton arbeiten. Dies geht ja mit der Software Wings Platinum und eine entsprechende Soundkarte am PC ermöglicht die „echte“ Ausgabe von mehreren Tonkanälen. „Echte“ deshalb weil auch ein Dolby Surroundton mit 5.1 ein Mehrkanalton ist, aber anders als bei einer echten Trennung dieser mehreren Kanäle ist beim Dolby Surround alles in einen Stereospur eincodiert. Diese Mehrkanalspuren im Dolby-Surroundsystem waren aus Lizenzgründen nur schwierig selbst zu erstellen und schwierig zu bearbeiten. Nun gibt es aber Mikrofone, welche das direkt auf dem Foto oder der videokamera direkt übernehmen. Das „echte“ Mehrkanalsystem mit bis zu 32 Kanälen in Wings Platinum ist aber zur Abmischung praktikabler. Damit ist es dann möglich den Ton in der Hauptsache wohl Geräusch-Effekte durch den Raum, analog den Bildern auf der Leinwand wandern zu lassen.

Zusammenfassen lässt sich also sagen, dass der Vorführort, seine Lage (intern/extern) und seine Größe sowie die Toneffekte unser Audio-Equipment bestimmen. Hier der Versuch einer Auflistung für alle Möglichkeiten.

  • Im heimischen Wohnzimmer (reicht die Stereoanlage, Boxen links und rechts der Leinwand)
  • Im heimischen Hobbykeller (kann eine fest eingebaute Verstärker-Anlage mit Mehrkanaltechnik sein)
  • Im heimischen Videokino (müssen mehrere Lautsprecher für Dolby-Surround sein, welche auch für Mehrkanal Sound wie   z.B. Wings Platinum genutzt werden können)
  • Im Altersheim (reichen 2 kleine aktive Monitorboxen)
  • In einem Vereinsheim (je nach Größe 2 aktive Monitorboxen und eine kleiner Subwoofer)
  • In einem Gemeindesaal (je nach Größe 2 aktive Monitorboxen und eine kleiner Subwoofer)
  • In einer Kirche (sehr schwierig wegen Hall-Effekt, mehrere kleine Boxen scheinen sinnvoll, aber Laufzeitprobleme)
  • In einem Festsaal (PA-Anlage mit Subwoofer, auch mehreren Lautsprecher sinnvoll)
  • In einer Veranstaltungshalle (PA-Anlage mit Subwoofer, auch mehrere Lautsprecher sinnvoll)

MeDIA-Maier-Tipp: Digitale Funk-Ton-Übertragung

Details im HDAV-Internetshop
z.B. mit 2.4 GHz oder Bluetooth als digitaler Audiosender, Ton-Übertragung 50-100m ohne Rauschen da digital!
Analoge Funk-Systeme sind für hohe Qualitätsansprüche unbrauchbar da ein frequenzbedingtes Grundrauschen immer hörbar ist, was bei einer digitalen Musikübertragung von Nullen und Einsen natürlich nicht mehr der Fall ist.

aktive, kompakte, mobile-PA-Anlage
z.B. Die aktiven Systeme PROTON zeigen das Machbare an Mobilität, Leistungsfähigkeit und Sound in kleinstmöglichen MDF-Gehäusen. Für den Transport dient der Subwoofer als Case für Satelliten und Verkabelung! Die aktiven 3-Kanal-Systeme sind mit Hochleistungslautsprechern bestückt, die in kleinstmöglichen Gehäusen ein maximales Klang-Volumen auf absolut professionellen Lautstärke-Niveaus ermöglichen. Der besondere Clou: Für den Transport dient der Subwoofer als Case für die Satelliten und die Verkabelung. Dieses Subwoofer/Satelliten-System mit integriertem 3-Kanal-Verstärker, aktiver Frequenzweiche und Limiter (mit div. LED-Anzeigen) ist aufgrund der sehr hohen Leistungsreserven und der perfekten Lautsprechertechnik selbst für größere Veranstaltungen mit hunderten (ca.400-800) von Zuhörern geeignet.
Der Verstärker ist weiter ausgestattet mit geregeltem Lüfter, symmetrischen und asymmetrischen Ein- und par. Ausgängen, Stereo/Mono-Umschaltung, einer Surround-Effektschaltung für einen erweiterten Raumeindruck, einem Master-Volume und einem Regler für die tonale Balance zwischen Subwoofer und Topteilen.
Die SPEAKON-Kabel zwischen Aktiv-Subwoofer und den Satelliten sind genauso im Lieferumfang enthalten wie eine Schutzhaube für das komplette System. Ebenso ist das PA-Lautsprecherboxen-Stativ-Set enthalten, bestehend aus zwei Stativen PAST-162/SW und einer Stativtasche BAG-20LS.


Das Raum-Klangwunder! Kleine, aktive Satelliten mit Mini-Subwoofer
für die optimale Beschallung in kleinen Sälen ca. 80-150 Personen


Aktives 2-Wege-Stereo-Lautsprecherboxen-System, 2x25WMAX

Das Set besteht aus einer Aktiv- und einer Passivbox. Der Anschluss der Passivbox an die Aktivbox erfolgt über Lautsprecherklemmen. Aktivbox mit integriertem 2-Kanal-Verstärker, Stereo-Cinch-Eingang, Lautstärkeregelung und sackkarre2fach-Klangregelung, eingebautem Netzteil und abnehmbarem Netzkabel mit Kaltgerätestecker. 6½-Zoll-Bass-System und Kalottenhochtöner. Schwarzes (SW) oder weißes (WS) Kunststoffgehäuse. Schwenkbarer Montagebügel


Die komplette Präsentations-Hardware für den Vortrag

www.Alles.rund-um-die-Projektion.de 

z.B. der belastbarer "Transportkarren "auf Rollen mit ausklappbarer Beamer- Standfläche, noch besser unser Projektions-Case incl. aktiven Subwoofer, für Barebone mit Mini-Funk-Tastatur, mit USB-Leuchte oder dimmbarer Schwanenhalsleuchte. Zusätzlich Leinwand mit anmontierten Satelliten-Lautsprecher mit Funkverbindung (oder Kabel) zum Subwoofer-/Satelitten-System. Dazu ein Headset-Mikrofon mit Funkübertragung und eine PC-Fernbedienung (Lasermouse) mit Laserpointer und wer will ein Deckenhalter zur Montage an Traversen. 

 

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