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Begriff Definition
AGB

Allgemeine Geschäfts-Bedingungen

Anamorph

Anamorphe Bildaufzeichnung bezeichnet die Speicherung bzw. Übertragung von Bildern, die (nur) in einer Dimension verzerrt wurden.

ATI

ATI ist ein Markenname der Firma AMD und ein Überbleibsel der im Jahr 2006 von AMD übernommen Firma ATI Technologies. Der Name ATI wird besonders für eine Art von HDAV-fähigen Grafikprozessoren benutzt.

AV

Audio Vision

AV-Dialog

Verein der audiovisuellen Kommunkation

DILA

DILA - Direct Driven Image Light Amplifier ist die Bezeichnung von JVC für LCoS und das bedeutet Liquid Crystal on Silicon und ist ein Projektionschip-Prinzip ähnlich einem LCD-Beamer. Im Gegensatz zu diesem lässt es das Licht allerdings nicht durch, sondern reflektiert es an der Rückseite des LED-Chips. Dadurch können die zur Ansteuerung nötigen Leiterbahnen unter der reflektierenden Schicht angebracht werden und es kommt bei der Bilddarstellung nicht mehr zu einem sichtbaren Raster ('Fliegengittereffekt'). LCoS-Displays vereinigen damit die Vorteile von LCDs und DLPs. LCoS-Produkte gibt es von mehreren Herstellern, bei JVC heißen diese D-ILA. Bei Sony SXRD.

DVI

Digital Visual Interface ist eine Schnittstelle zur digitalen, und damit verlustfreien, Übertragung von Videodaten

eSATA

External Serial ATA steht für „eSATA“, dies definiert abgeschirmte Kabel mit bis zu zwei Metern Länge und neue Stecker/Buchsen. Stecker und Buchse sind wie die Kabel geschirmt, um elektromagnetische Störungen zu verhindern. Eine Stromversorgung des externen Gerätes über das eSATA-Kabel ist, wie bei SATA, nicht möglich.

FAQ

Frequently Aasked Question Häufig gestellte Fragen

HDAV

High Definition Audio Vision Bild-Präsentationen in höchster Auflösungsqualität

HDAV-Events

Veranstaltungen der Projektionskunst z.B. Geschichten mit Licht und Ton erzähle Multimedia-Shows, Diaschauen, Diaporamen

HDMI

High Definition Multimedia Interface (HDMI) ist eine Digitalschnittstelle, welche hochauflösende Videodaten unkomprimiert überträgt. Über HDMI lassen sich z.B. HDV-Camcoder und Bildschirm praktisch verlustfrei verkoppeln. Auch der Ton wird dabei digital mit übertragen.

HDTV

High Definition TeleVision

LCoS

LCoS bedeutet Liquid Crystal on Silicon und ist ein Projektionschip-Prinzip ähnlich einem LCD-Beamer. Im Gegensatz zu diesem lässt es das Licht allerdings nicht durch, sondern reflektiert es an der Rückseite des LED-Chips. Dadurch können die zur Ansteuerung nötigen Leiterbahnen unter der reflektierenden Schicht angebracht werden und es kommt bei der Bilddarstellung nicht mehr zu einem sichtbaren Raster ('Fliegengittereffekt'). LCoS-Displays vereinigen damit die Vorteile von LCDs und DLPs. LCoS-Produkte gibt es von mehreren Herstellern, bei JVC heißen diese D-ILA. Bei Sony SXRD.

MeDIA-Maier

www.Firma.rund-um-die-Projektion.de

MKV

Das MKV-Format hat sich zum Ziel gesetzt, der Container-Standard für Multimedia (Audio und Video) zu werden und andere Containerformate wie AVI, OGM/OGG, ASF, MOV oder MP4 (bzw. andere Mpeg-Container) zu ersetzen. Der Name leitet sich von Matrjoschka, dem Namen für ineinander geschachtelte russische Puppen, ab. Matroska hat gegenüber älteren Containerformaten wie z. B. AVI bereits heute folgende Vorteile: kleiner als andere Formate (z.B. AVI), Kapitelunterteilungen, VobSub-Untertitel, das heißt Untertitel als Bilder wie auf DVDs, auch komprimiert (mit zum Beispiel bzip2), Fehlerrobustheit, wichtige Header können mehrfach gespeichert werden, Als Stream über das Internet sendbar (HTTP und RTP)(Streaming-Format), Unterstützung für Variable Framerate, Das Seitenverhältnis kann angepasst werden. (Aspect Ratio), Offizielle Unterstützung für Video: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, RealVideo, WMV, Audio: AAC, WAV, MP3 (CBR und VBR), Vorbis etc., Anhänge, nüs, ähnlich denen der DVDs. Software-Unterstützung bis jetzt noch spärlich (z. B. experimentell in VLC), Mehrere Audiostreams, ximale Dateigröße liegt weit über allen aktuellen oder in naher Zukunft denkbaren Festplatten (rund 256 Bytes, also 67 Millionen Gigabyte) Die Endung für Matroskadateien ist .mkv (für Video/Audio) und .mka (nur Audio).

PCIe

PCI-Express (Peripheral Component Interconnect Express) ist ein Erweiterungs-Standard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors. PCIe ist der Nachfolger von PCI und AGP und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate.

SXRD

SXRD - Silicon X-tal Reflective Displays ist die Bezeichnung von Sony für LCoS und das bedeutet Liquid Crystal on Silicon und ist ein Projektionschip-Prinzip ähnlich einem LCD-Beamer. Im Gegensatz zu diesem lässt es das Licht allerdings nicht durch, sondern reflektiert es an der Rückseite des LED-Chips. Dadurch können die zur Ansteuerung nötigen Leiterbahnen unter der reflektierenden Schicht angebracht werden und es kommt bei der Bilddarstellung nicht mehr zu einem sichtbaren Raster ('Fliegengittereffekt'). LCoS-Displays vereinigen damit die Vorteile von LCDs und DLPs. LCoS-Produkte gibt es von mehreren Herstellern, bei JVC heißen diese D-ILA.

XPC

Ein XPC ist ein äußerst kleiner, kompakte und edler PC des Markführers Shuttle, der im Gegensatz zu Desktop-PC´s auch auf dem Tisch Platz hat und für Reisen geeignet ist.

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