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2017-12(Dez)-04; MeDIA-Maier beim Diaporama-Festival - Great Northern Festival in Manchester / UK Drucken E-Mail

gnf 2017 von oben

Hier die Platzierungen:

Der AV-Dialog-Preis ging an eine s/w Geschichte von Judith Kimber über Liebe/Tod/Auswanderung und einem Wunder.

 

The Great Northern Competitiongnf 2017 AV-Dialog preis
and the PAGB Gold Medal was won by

'Matthew Loney's Miracle'
by Judith Kimber


This Sequence also won the
'AV-Dialog' Trophy
for The Best Story Without Words


Sadly Judith could not be present at the Festival as she had to work

Gewinner 2017

 

 

http://www.av-group.org.uk/gnfestival/web2/results.html

 

Good Old Manchester und seine Innovationen

Manchester spielte bekanntlich eine Schlüsselrolle in der Zeit der Industriellen Revolution. Die zahlreichen Bäche waren ideal für die Errichtung von Baumwollspinnereien. Nach der Erfindung der Dampfmaschine wurde Manchester zum wichtigsten industriellen Zentrum der alten Welt.

Viele Kanäle sicherten den preiswerten Transport von Kohle und den fertigen Produkten. Die meisten Arbeiter wurden zu Hungerlöhnen angestellt und mussten in erbärmlichen Zuständen leben.  22 Jahre lebte hier der deutsche Journalist und Schriftsteller Friedrich Engels und schrieb sein einflussreiches Buch „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“.

man17 bahnhof1829 baute George Stephenson die erste Eisenbahn von Liverpool nach Manchester, der erst Bahnhof der Welt steht heute noch in Manchester und kann kostenlos besichtigt werden. Rund um ihn herum ist ein großes Museum mit „historischer“ Technik entstanden.

Nach dem Krieg übernahm Manchester erneut eine Führungsrolle, diesmal in der Informatik. Der „Vater“ der aller modernen Computer, Alan Turing, lehrte an der Universität Manchester. 1948 entstand aus seinen Ideen die Small-Scale Experimental Machine, der erste auf der Von-Neumann-Architektur basierende Computer.

In dieser historischen Stadt, in welcher vieles den Charme einer "Backsteinindustrie" hat und man die Traditionen an jeder Ecke spürt, in dieser Stadt also wurden nun 61 neue AV-Schauen gezeigt. Eigentlich keine Wunder, wenn sich in diesem traditionellen Umfeld, die meisten Schauen mit Dokumentationen, Erinnerungen, Ehrungen, Nostalgie, Museumszügen, Schlachtinszenierungen, den Weltkriegen und Gedenkstätten beschäftigten. man17 hotelMusik in Moll und Traurigkeit herrschten vor und bei den Zuschauern wurden eher Gefühle, wie Melancholie hervorgerufen.

Auch die Pausen mit englischen Tee und Ginger-Gebäck konnten die Freude und den ungezwungenen Spaß an unserer Kunst nicht hervorlocken. Es fehlte das Lachen an diesem Tag. Vielleicht lag es auch am Altersquerschnitt der Produzenten und Zuschauer. Jugendliche, ungezwungen, freche Zuschauer oder Produzenten suchte man vergebens, außer vielleicht am Freitag-Abend.

Da zeigte eine benachbarte Filmhochschule Kunstwerke aus ihrem Schaffen. Die Videos waren allesamt perfekt, zu perfekt und auch sie waren teilweise „altmodisch“. Oft war der Inhalt der Werke, eine Persiflage auf alte Filme der Vergangenheit. Sie waren so perfekt, dass man es fast nicht glauben konnte, dass sie von Schülern alleine gemacht wurden. Weltweit wurden auch internationale Preise dafür entgegengenommen. Die strengen englischen Schuluniformen von den Akteuren in den Filmen ließen die Darbietungen allerdings auch eher konservativ wirken. Lebensfrohe, ungezwungene, oder auch verrückte Filme gab es leider nicht zu sehen. Manche Ideen waren trotzdem pfiffig und schülertypisch. Mit Darstellungen wie: „Betrug bei den Prüfungen“ oder „Erste Liebesgeschichten“, waren Themen verarbeitet, an die sich Erwachsenen nicht ran trauen.Was insgesamt herausstach, war die Liebe zum Detail, exzellente Soundtracks und die Verwendung von Soundeffekten, sowie eine sehr perfekte Kameratechniken mit unterschiedlichen Winkeln und differenziellem Fokus. Alle Techniken könnten wir gleichermaßen auf AV anwenden, was wohl die wichtigste Erkenntnis dieses Eröffnungabends war. Produktionen der Filmhochschule unter https://www.youtube.com/user/NewLeafPicturesman17 biblio

Doch zurück zu den Diaporamen. Diese wurden von drei erfahrenen Juroren bewertet. Bei der Vorstellung der Juroren in einem Trailer wollte man besonders spaßig sein und lies die Landesflaggen von England und Wales gegeneinander kämpfen. Was für ein skurriler Spaß angesichts des bevorstehenden Brexit. Ich sprach auch etliche meiner Diaporama-Freude darauf an und von denen waren anscheinend alle gegen den Brexit und finden die Folgen, wie z.B. eine Grenze auf der irischen Insel, furchtbar. Trotz Fuß, Zoll, Meile, Yard, Barrel, Pfund, Fahrenheit und Linksverkehr, wollen die britischen Fotografenfreunde zu Europa gehören. (Angeblich hat der Linkshänder Napoleon den Rechtsverkehr in Europa eingeführt. Östereich und Schweden folgten erst im letzten Jahrhundert) Doch mindestens 50% der Einwohner müssen dafür gestimmt haben. In meiner kurzen Ansprache betonte ich dann extra die europäische Freundschaft, welche ich vom Festland mitgebracht habe. Leider mangelt es aber auch immer an deutscher Beteiligung bei solchen internationalen Veranstaltungen, so dass ich mich dann schnell wieder zu dem Thema "Europäische Freundschaft" zurückhalten musste.

Die Juroren hatten also die schwierige Aufgabe 61 traditionelle AV-Schauen zu man17 zugbewerten. Es gab den einen Sonderwettbewerb für „Newcomer“, wo die Jurybewertung ausführlich vorgelesen wurde und unseren AV-Dialog Sonderpreis. Das war auch eine schwierige Arbeit, denn ca. 90% aller Schauen waren mit viel Sprache unterlegt. Meist waren es Songs, Gedichte oder historische Dokumentationen. Unser Preis ging dann an eine schwarz/weiß Schau von Judith Kimber, welche in stimmungsvollen Fotografien, die Geschichte von Matthew erzählt. In der Hauptsache waren es Nahaufnahmen- oder Portraits von Matthew, welcher sich verliebt, heiratet und dann schnell zum Witwer wird. Der Hochzeitsring seiner Ehefrau versenkt er im Meer, bevor er traurig und einsam nach Amerika immigriert. Und dort findet er, wie durch ein Wunder, wieder den Hochzeitsring am Strand! Zugegeben, die Handlung dieser Diashow ist nicht sehr tiefgreifend und auch etwas langatmig erzählt, aber immerhin eine Bildergeschichte, die ganz ohne Sprache auskommt.

Wenn ich oben schreibe, dass hautsächlich rückwärtsgewandte Schauen zu sehen waren, so bedeute dass automatisch, dass Fiktionen, Experimente, Zukunftsvisionen, Gestaltungsvorschläge und aktuelle gesellschaftskritische Themen usw. nicht zu sehen waren. Ich hatte woanders schon einmal geschrieben, dass das Diaporama-
dpi17 4kFestival in Cannes extra die Bereiche in Dokumentation und Fiktion unterscheidet und wenn ich an die zwei Festival in diesem Jahr von Italien denke, so beschäftigt sich dort der künstlerische Nachwuchs in der Hauptsache mit Fiktionen und aktuellen Themen wie z.B. der Flüchtlingsproblematik. Dieser Bereich wäre aber in Manchester leer geblieben.

Trotzdem hat mir das Great Northern Festival in Manchester so gut gefallen, dass ich im nächsten Jahr wieder hingehen möchte. Dann schaue ich mir auch ausführlicher den ersten Computer der Welt an und entwickle dabei vielleicht eigene zukunftsträchtige Ideen.

Übrigens sitzt in dem altmodischen Manchester auch die moderne Weltfirma DIGITAL PROJECTION, welche mir bei einem Firmenbesuch von ihrer Weltpremiere des ersten DLP-Singel-Chip Laserbeamer erzählten und inzwischen zu 50% zu DELTA dem größten Beamerhersteller der Welt gehört.

Manchester hat also immer noch seine Innovationen!

 

gnf17 ansprache1 gnf17 ansprache2 gnf17 jury wux500
Chairman Henry Mullarkey begrüsst die Gäste

weihnachtlich geschmückter Saal im Hough End Center

Endlich einer der besten Bilder-Beamer WUX500 auch in UK
gnf17 krieg gnf17 medallien gnf17 medallien2
zuviel Krieg, History und Memorial FIAP-Medallien AV-Dialog Sonderpreis "Tell a Story"
gnf17 ron gnf17 von oben gnf17 weihnacht2
Unten Bilder vom Veranstalter und Malcom Imhof:    
gnf 2017 ehrung gnf 2017 jury gnf 2017 pollak preis

The Chain Gang

We were honoured to have 3 Presidents in attendance on Sunday.
Robert Albright, President of the Royal Photographic Society (left); Garth Tighe, President of the Lancashire and Cheshire Photographic Union (centre) and Gordon Jenkins, President of the Photographic Alliance of Great Britan.

The Jury

Howard Bagshaw (Chair) (Right), Bryan Stubbs (Centre) and Andy Polakowski (left) had a very difficult task deciding the awards. There were some excellent sequences and the overall standard was as usual very high.

The New Horizons Competition 
and the Sir George & Lady Doreen Pollock Medal was won by 'For The Love of Sarah' by Jean Mills

This Sequence also won the Audience Vote. Encouragingly all of the New Horizons entries received several votes from the audience

GNF Dec-17 001 GNF Dec-17 015 GNF Dec-17 019
GNF Dec-17 023 GNF Dec-17 025 GNF Dec-17 037
GNF Dec-17 052 GNF Dec-17 088 GNF Dec-17 109
GNF Dec-17 136 GNF Dec-17 141 GNF Dec-17 147
GNF Dec-17 032 GNF Dec-17 036 GNF Dec-17 035

 


Hier mein persönlicher Favorit:

The Raven (Edgar Allan Poe) - Brian Harvey

Einst, um eine Mittnacht graulich, da ich trübe sann und traulich müde über manchem alten Folio lang. vergess'ner Lehr' - da der Schlaf schon kam gekrochen, scholl auf einmal leis ein Pochen, gleichwie wenn ein Fingerknochen pochte, von der Türe her. "'s ist Besuch wohl", murrt' ich, "was da pocht so knöchern zu mir her - das allein - nichts weiter mehr."

Ah, ich kann's genau bestimmen: im Dezember war's, dem grimmen und der Kohlen matt Verglimmen schuf ein Geisterlicht so leer. Brünstig wünscht' ich mir den Morgen; hatt' umsonst versucht zu borgen von den Büchern Trost dem Sorgen, ob Lenor' wohl selig wär' - ob Lenor', die ich verloren, bei den Engeln selig wär' - bei den Engeln - hier nicht mehr.

Und das seidig triste Drängen in den purpurnen Behängen füllt', durchwühlt' mich mit Beengen, wie ich's nie gefühlt vorher; also daß ich den wie tollen Herzensschlag mußt' wiederholen: "'s ist Besuch nur, der ohn' Grollen mahnt, daß Einlaß er begehr' - nur ein später Gast, der friedlich mahnt, daß Einlaß er begehr'; - ja, nur das - nichts weiter mehr."

Augenblicklich schwand mein Bangen, und so sprach ich unbefangen:
"Gleich, mein Herr - gleich, meine Dame- um Vergebung bitt' ich sehr; just ein Nickerchen ich machte, und Ihr Klopfen klang so sachte, daß ich kaum davon erwachte, sachte von der Türe her - doch nun tretet ein!" - und damit riß weit auf die Tür ich - leer! Dunkel dort - nichts weiter mehr.

Tief ins Dunkel späht' ich lange, zweifelnd, wieder seltsam bange, Träume träumend, wie kein sterblich Hirn sie träumte je vorher; doch die Stille gab kein Zeichen; nur ein Wort ließ hin sie streichen durch die Nacht, das mich erbleichen ließ:das Wort "Lenor'?" so schwer - selber sprach ich's, und ein Echo murmelte's zurück so schwer: nur "Lenor'!" - nichts weiter mehr.

Da ich nun zurück mich wandte und mein Herz wie Feuer brannte, hört' ich abermals ein Pochen, etwas lauter denn vorher. "Ah, gewiß", so sprach ich bitter, "liegt's an meinem Fenstergitter; Schaden tat ihm das Gewitter jüngst - ja, so ich's mir erklär', - schweig denn still, mein Herze, laß mich nachsehn, daß ich's mir erklär!: - 's ist der Wind - nichts weiter mehr!"

Auf warf ich das Fenstergatter, als herein mit viel Geflatter schritt ein stattlich stolzer Rabe wie aus Sagenzeiten her; Grüßen lag ihm nicht im Sinne; keinen Blick lang hielt er inne; mit hochherrschaftlicher Miene flog empor zur Türe er - setzt' sich auf die Pallas-Büste überm Türgesims dort - erflog und saß - nichts weiter mehr.

Doch dies ebenholzne Wesen ließ mein Bangen rasch genesen, ließ mich lächelnd ob der Miene, die es  macht' so ernst und hehr; "Ward dir auch kein Kamm zur Gabe", sprach ich, "so doch stolz Gehabe, grauslich grimmer alter Rabe, Wanderer aus nächtger Sphär' - sag, welch hohen Namen gab man dir in Plutos nächtger Sphär'?" Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

Staunend hört' dies rauhe Klingen ich dem Schnabel sich entringen, ob die Antwort schon nicht eben sinnvoll und bedeutungsschwer; denn wir dürfen wohl gestehen, daß es keinem noch geschehen, solch ein Tier bei sich zu sehen, das vom  Türgesimse her - das von einer Marmor-Büste überm Türgesimse her sprach, es heiße "Nimmermehr."

Doch der droben einsam ragte und dies eine Wort nur sagte, gleich als schütte seine Seele aus in diesem Worte er, keine Silbe sonst entriß sich seinem düstren Innern, bis ich seufzte: "Mancher Freund verließ mich früher schon ohn' Wiederkehr - morgen wird er mich verlassen, wie mein Glück - ohn' Wiederkehr." Doch da sprach er, "Nimmermehr!" Einen Augenblick erblassend ob der Antwort, die so passend, sagt' ich, "Fraglos ist dies alles, was das Tier gelernt bisher: 's war bei einem Herrn in Pflege, den so tief des Schicksals Schläge trafen, daß all seine Wege schloß dies eine Wort so schwer - daß all seiner Hoffnung Lieder als Refrain  beschloß so schwer  dies "Nimmer - nimmermehr."

Doch was Trübes ich auch dachte, dieses Tier mich lächeln machte, immer noch, und also rollt' ich stracks mir einen Sessel her und ließ die Gedanken fliehen, reihte wilde Theorien, Phantasie an Phantasien: wie's wohl zu verstehen wär' - wie dies grimme, ominöse Wesen zu verstehen wär', wenn es krächzte "Nimmermehr."

Dieses zu erraten, saß ich wortlos vor dem Tier, doch fraß sich mir sein Blick ins tiefste Innre nun, als ob er Feuer wär'; brütend über Ungewissem legt' ich, hin und her gerissen, meinen Kopf aufs samtne Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr - auf das violette Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr, doch nun, ach! drückt nimmermehr!

Da auf einmal füllten Düfte, dünkt' mich, weihrauchgleich die Lüfte, und seraphner Schritte Klingen drang vom Estrich zu mir her. "Ärmster", rief ich, "sieh, Gott sendet seine Engel dir und spendet Nepenthes, worinnen endet nun Lenor's Gedächtnis schwer; - trink das freundliche Vergessen, das bald tilgt, was in dir schwer!" Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

"Ah, du prophezeist ohn' Zweifel, Höllenbrut! Ob Tier, ob Teufel - ob dich der Versucher sandte, ob ein Sturm dich ließ hierher, trostlos, doch ganz ohne Bangen, in dies öde Land gelangen, in dies Haus, von Graun umfangen, - sag's mir ehrlich, bitt' ich sehr - gibt es- gibt's in Gilead Balsam? - sag's mir - sag mir, bitt' dich sehr!" Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

"Ah! dann nimm den letzten Zweifel, Höllenbrut - ob Tier, ob Teufel! Bei dem Himmel, der hoch über uns sich wölbt - bei Gottes Ehr' - künd mir: wird es denn geschehen, daß ich einst in Edens Höhen darf ein Mädchen wiedersehen, selig in der Engel Heer - darf Lenor', die ich verloren, sehen in der Engel Heer?" Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

"Sei denn dies dein Abschiedszeichen", schrie ich, "Unhold ohnegleichen! Hebe dich hinweg und kehre stracks zu- rück in Plutos Sphär'! Keiner einz'gen Feder Schwärze bliebe hier, dem finstern Scherze Zeugnis! Laß mit meinem Schmerze mich allein! - hinweg dich scher! Friß nicht länger mir am Leben! Pack dich! Fort! Hinweg dich scher!" Sprach der Rabe, "Nimmermehr." Und der Rabe rührt' sich nimmer, sitzt noch immer, sitzt noch immer auf der bleichen Pallas-Büste überm Türsims wie vorher; und in seinen Augenhöhlen eines Dämons Träume schwelen, und das Licht wirft seinen scheelen Schatten auf den Estrich schwer; und es hebt sich aus dem Schatten auf dem Estrich dumpf und schwer meine Seele - nimmermehr.